Bürkert baut seine Sensorfamilie skalierbar auf

19 Oktober 2021

Durchflusssensoren in der Pharma- oder Lebensmittelproduktion müssen individuellen Anforderungen gerecht werden. Bürkert bietet mit seiner skalierbaren FLOWave-Sensorfamilie daher eine breite Plattform für anwendungsspezifische Lösungen. „Ab 2022 werden die Sensoren in Multiparameterausführung um weitere Messwerte wie Masse, Dichte, Brix, Stammwürze und Proteingehalt erweitert und sparen so in einigen Anwendungen zusätzliche Sensoren ein“, kündigt das Unternehmen bereits in einer Mitteilung an. 

Pharmaproduktion und Lebensmittelindustrie stellen bei Durchflussmessern höchste Anforderungen an Genauigkeit, Zuverlässigkeit, Reproduzierbarkeit und Hygiene. Darüber hinaus variieren die Anwendungen jedoch stark. Bürkert Fluid Control Systems hat daher seine FLOWave-Sensorfamilie skalierbar aufgebaut. So bietet das wirtschaftliche Kompaktgerät FLOWave S „ein glasfreies, unempfindliches, bruchfestes Gehäuse aus Edelstahl, beispielsweise für Lebensmittelanwendungen“, erklärt das Unternehmen. Die Geräte bieten wahlweise eine digitale Schnittstelle (M12) oder sind alternativ mit analoger 4...20 mA Schnittstelle erhältlich. Ausführungen mit digitaler Datenanzeige vor Ort sind ebenso verfügbar wie eine FLOWave L Ausführung mit ATEX-Zulassung für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen, zum Beispiel beim Messen von Alkohol oder ätherischen Ölen. „FLOWave gibt es für große Nennweiten bis DN 80 und das bei nur max. 6 kg Eigengewicht gegenüber vergleichbaren Sensoren, die bis zu 240 kg auf die Waage bringen“, heißt es in der Mitteilung weiter. Auch kleinere Nennweiten bis DN 8 sind als Standard-Variante z.B. für Pharma- und Kosmetikanwendungen verfügbar.



Standard-Version (li.), FLOWave S (mi.) und FLOWave mit großer Nennweite: Die FLOWave-Sensorfamilie ist skalierbar aufgebaut, „sodass jeder Anwender die optimale Lösung finden kann“, erklärt das Unternehmen.
Quelle: Bürkert Fluid Control Systems