Neuen Stellantrieb für den Einsatz im IIoT gelauncht

22 September 2021

ARIS launcht Modell Tensor 2 „mit marktweit einzigartigem Funktionsumfang in seiner Baugröße“, wie das Unternehmen in einer Mitteilung erklärt. Der intelligent vernetzbare Nachfolger des im Anlagenbau eingesetzten ARIS Tensor ändere im Segment der Stellantriebe „von Grund auf Prinzip und Umfang der Aufrüstbarkeit mit weiteren Funktionen für den wirtschaftlichen Einsatz in vernetzten Infrastrukturen“.

Der Tensor 2 erhält den vollen Funktionsumfang des Vorgängers und ergänzt ihn durch einen CAN-Bus als seriellen Industrieanschluss an übergeordnete Steuersysteme und ein WLAN-Modul für den Betrieb in drahtlos kommunizierenden Anlagenbereichen. Die Bedienung des Stellantriebs wurde grundlegend überarbeitet und vereinfacht. Statt mit klassischer 7-Segment-Anzeige wird der Tensor 2 mit einem intuitiv bedienbaren grafischen Display ausgeliefert, das neben verschiedenen Betriebsmodi auch die Option zur anwenderspezifisch programmierbaren Bedienungsführung mitbringt. Der Funktionsumfang des Tensor 2 folgt den Bedarfen industrieller Praxis: Auf der Basis von über 40 Jahren Spezialisierung auf Stellantriebe entwickelt und produziert ARIS die Tensor-Reihe von Troisdorf ausgehend in enger Zusammenarbeit mit Anlagenbauern und -betreibern.

Ab Werk verfügt jeder Tensor 2 zur verdrahteten Kommunikation mit dem Steuerungssystem seiner Anlage über einen CAN-Bus, der optional freigeschaltet eine individuelle Steuerung erlaubt. Die Technologie zum Auslesen von Daten und zur Kommunikation mit der Steuerung ist auf jedem Exemplar onboard vorhanden und kann bei Bedarf auch nach dem Einbau erworben werden. Die Aktivierung erfolgt ohne weitere Hardwaremontage und ohne Transportzeiten für Zusatzmodule mit einem Freischaltcode.




Der Tensor 2 erhält den vollen Funktionsumfang des Vorgängers und ergänzt ihn durch einen CAN-Bus als seriellen Industrieanschluss an übergeordnete Steuersysteme und ein WLAN-Modul für den Betrieb in drahtlos kommunizierenden Anlagenbereichen.
Foto: ARIS